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WordPress 3.0 ab Mitte des Jahres verfügbar

WordPress ist eine tolle Erfindung. Mit WordPress kann man sehr bequem Texte oder Inhalte auf die eigene Webseite einpflegen. Selbst wenn man sich mit der Programmierung nicht auskennt – mit WordPress kommt man schnell klar. Die Bedienung hat dazu geführt dass auch viele einfache und lokale Webseiten mit WordPress arbeiten. Die Programmierung übernimmt ein professioneller Webdesigner. Nach einer Einführung kann dann jeder Webseitenbesitzer WordPress problemlos dazu nutzen um neue Inhalte auf die eigene Webseite einzupflegen.

Doch leider läuft nicht immer alles problemlos. Eine breite Attacke auf Webseiten die mit WordPress erstellt wurden hat viele Webseitenbesitzer in Angst versetzt. Zunächst richtete sich die Attacke gegen Webseiten die auf DreamHost gehostet werden. Doch auch Blogs wurden bei der Attacke in Mittleidenschaft gezogen, vor allem Blogs auf GoDaddy, Bluehost, und Media Temple. Über die Ursache und den Tathergang der Attacke gibt es noch keine genauen Angaben, doch die offensichtliche Sicherheitslücke sorgt bei so manchem Webseitenbesitzer für Schweizausbrüche. Den attackierten Webseiten wurde Malware zugefügt und diese muss erstmal entfernt werden. Wie man einen Angriff verhindern kann steht nicht fest. Die eigentliche Lücke scheint jedoch nicht direkt bei WordPress zu liegen. Als Absicherung empfehlen einige Experten ein Upgrade auf neue WordPress Versionen, doch auch neuere WordPress Seiten waren von der Attacke betroffen.

Vor diesem Hintergrund freut dann doch die Meldung dass im Sommer die neue 3.0 Version von WordPress verfügbar sein wird. Mehr als vier Jahre haben sich die Entwickler für die neue Version Zeit genommen. Viele Neuerungen werden erwartet. Genaueres ist noch nicht bekannt geworden, doch aufgrund der aktuellen Thematik wäre Sicherheit wohl durchaus ein sehr wichtiges Thema.

Wordtwit der direkte Draht zu Blogartikeln

Blogs schießen wie Pilze aus dem Boden. Es gibt kein Thema dass nicht durch Blogartikel abgedeckt wurde. Wer gut blogt der findet auch schnell begeisterte Leser oder Anhänger. Neben reinen Blogseiten von professionellen Bloggern zu allen Themen gibt es auch auf jeder zweiten gängigen Firmenwebseite einen Blog. Mit den Blogartikeln informieren Unternehmen über ihre Leistungen und Produkte oder es werden Informationen und Geschichten rund um das Unternehmen verbreitet. Dabei eignet sich ein guter Blog durchaus auch als Marketingmaßnahme, denn durch einen Blogartikel können potentielle Besucher auf die eigene Webseite aufmerksam gemacht werden. Andererseits lädt ein Blog mit interessanten Artikeln auch dazu ein länger auf der Webseite zu verweilen. Der Aufwand lohnt sich in jedem Fall.

Twitter hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Phänomen entwickelt. Immer mehr Firmen nutzen Twitter auch für eigene Marketingzwecke, denn man kann mit Twitter viele Werbkampagnen effektiv erweitern. Auch Blogs sind gut mit Twitter kompatibel. Leser können auf Twitter immer über neue Blogartikel informiert werden. Dank Twitter sind die eigenen Leser dann immer auf dem neuesten Stand. Professionelle Blogger haben oft einen Twitter Account und bewerben dort die eigenen Artikel. Doch das manuelle Bewerben war bislang etwas aufwendig.

Für alle Blogger die mit WordPress arbeiten hat sich Twitter etwas neues einfallen lassen um das Einstellen zu vereinfachen. Mit dem Tool WordTwit kann die eigene Webseite mit dem Twitter Account interagieren. Mit einem Plugin können Blogbeiträge automatisch bei Twitter erscheinen. Lange URLs werden umgewandelt und eine Kurzform des Blogartikels erscheint dank WordTwit schon nach einigen Sekunden. Die Konfiguration ist recht einfach und nicht nur professionelle Blogger können dieses neue Tool benutzen. Auch Firmen die mit ihren Blogeinträgen auf der Suche nach neuen Besuchern sind, können Twitter als erweiterte Werbemaßnahmen ausprobieren.

Blogazines der neue Trend – Pro und Contra

Sagt Ihnen der Begriff Blogazine etwas? Wenn nein, dann gehören Sie noch zu der Mehrheit der Internetnutzer, die von Blogazines nichts gehört haben. Doch Blogazines entwickeln sich gerade zu einem Trend und einem heiß diskutierten Thema unter Webdesignern und Grafikdesignern, sowie Bloggern. Daher sollte man sich durchaus die Zeit nehmen, um sich mit Blogazines zu beschäftigen. Um Blogazines zu definieren muss man einfach den Begriff trennen, der sichaus dem Wort Blog und Magazin zusammensetzt. Die Verschmelzung der beiden Gebiete zeigt, dass Blogazines eigentlich Blogs sind, die gestalterisch auf das Niveau von Magazinen ausgerichtet sind. Soll heißen, dass man bei diesen speziellen Blogs versucht jedem Thema, jedem Blog eine eigene Gestaltung zu verpassen. Die Idee kommt von aufwendigen Magazinen, bei denen jede Seite und jedes Thema ein eigenes Layout oder Design hat. Normalerweise ist das ja bei Blogs nicht der Fall, da sich hier nur der Inhalt verändert aber die Gestaltung und Grafik gleich bleiben.

Der große Vorteil bei Blogazines ist die Optik. Es handelt sich hierbei dann nicht mehr nur um Blogs, sondern um online Magazine, bei denen jeder einzelne Beitrag grafisch unterstützt wird. Die Bilder unterstützen die Message oder den Inhalt der Texte. Somit wird der Rahmen der Webseite um einiges ansprechender. Eine individuelle Grafik sorgt für mehr Aufmerksamkeit. Wer besonders kreativ die Blogazines gestaltet bringt Leute dazu sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen. Der eine oder andere wird dann auch sicherlich weitere Beiträge anklicken, um die Grafik oder das Layout zu bewundern. Das Blogazine bietet also eine Möglichkeit die inhaltliche Information mit einer thematisch passenden und individuellen Grafik zu verbinden.

Doch jede Medaille hat zwei Seiten. So schön und ansprechend die Blogazines auch sind – sie sind sehr anspruchsvoll. Für die Umsetzung bedarf es vieler tiefgehender Kenntnisse, die eineinzelner Blogger oder Grafikdesigner nicht umsetzen kann. Der Blogazine eignet sich nicht für kurze Beiträge oder News, weil die Gestaltung an sich Zeit in Anspruch nimmt und daher nur mit längeren Inhalten verknüpft werden sollte. Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass die Besucher sich zu sehr auf die Grafik konzentrieren und so wird der Inhalt zweitrangig. Zudem sind die Blogazines sehr bunt gestaltet, man muss scrollen und neigt daher schnell dazu mit dem lesen aufzuhören. Wer sich für diese Thematik interessiert, kann im Internet viele Anregungen finden, da es bereits viele Blogazines gibt. Für den durchschnittlichen Blogger ist diese durchaus kreative Internetform jedoch vorerst nicht zu empfehlen.

Blogs – ein notwendiges Übel

Lesen Sie Blogs? Wenn Sie die Frage mit nein beantwortet haben, müssen Sie wohl aber doch zugeben, dass Sie schon mal von dem Begriff „Blog“ gehört haben. In den letzten Jahren sind Blogs zu einem festen Bestandteil des Internets geworden. Die meisten Menschen halten Blogs für die Internetversion von Zeitschriften und Zeitungen. Weit verbreitet ist auch die Ansicht, dass einfache Menschen Blogs nutzen um über ihr Leben oder für Sie relevante Themengebiete zu schreiben. Tatsache ist, dass es sowohl professionelle Blogs gibt als auch Amateurblogs. Die Themenbereiche kennen keine Beschränkung und so gibt es kaum ein Thema über das nicht gebloggt wird.

Doch wer eine eigene Webseite besitzt oder gerade eine Webseite anfertigen lassen will, der sollte sich dem Thema Blog ausführlicher widmen. Da es keine thematischen Begrenzungen für Blogs gibt, kann jede Webseite von einem Blog profitieren. Dabei muss man nicht unbedingt zu aktuellen Themen oder sehr oft einen Beitrag veröffentlichen. Es reicht schon wenn man ab und zu einige Neuigkeiten einstellt. Dabei spielt es keine Rolle ob man ein Portal betreibt, einen Onlineshop oder einfach nur die eigene Handwerksfirma im Internet präsentiert. In einem Blog kann man auch Nachrichten und Neuigkeiten rund um das eigene Unternehmen veröffentlichen, was das Unternehmen in den Augen der Kunden persönlicher macht.

Während private Blogger sich auf einer Blogcommunity registrieren können und dort ihre Beiträge veröffentlichen können, benötigen Webseiten ein Content Management System um ihre Blogs zu verwalten. Auch wenn man für das Einrichten von Content Management Systemen wie WordPress meistens professionelle Unterstützung braucht, kann man diese im Nachhinein einfach und bequem selbst verwalten. Ein guter Blog unterstützt zudem die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite und kann die Besucheranzahl vergrößert. Daher sollte jeder Webseitenbesitzer sich überlegen ob ein Blog nicht eine interessante Bereicherung für die eigene Webseite wäre.

Links der Woche #8

Diese Woche geht es um die SEO-Rankingfaktoren 2009, 11 Punkte wie sich ein Blog von anderen abhebt und ein Tool, um sich Google-Analytics Statistiken auf den Desktop anschauen zu können.

SEO-Rankingfaktoren 2009

SEO-United hat sich die Arbeit gemacht und die von SEOMOZ ermittelten Punkte, für die wichtigsten Rankingfaktoren, zusammengefasst und übersetzt. Man kann genau nachlesen, was sich positiv oder negativ auf das Ranking bei Google und Co. auswirkt.

11 Punkte für den besseren Blog

Jeder kann sich heutzutage schnell einen eigenen Blog zulegen. Doch der Blog sollte auch etwas besonderes sein, sonst macht er schnell keinen Spaß mehr. Muse Design hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und 11 Punkte für einen besseren Blog zusammengeschrieben.

Software für Google-Analytics

Es kann schon sehr nervig werden, jeden Tag verschiedene Google-Analytics Konten aufzurufen, um zu schauen wie sich die unterschiedlichen Webseiten entwickeln. Das Trakkboard, welche eine kostenlose Software für den Desktop ist, kann die Arbeit erleichtern und macht alles übersichtlicher. „Selbstständig im Netz“ hat sich das Tool mal genauer angeschaut und zeigt die Vor-und Nachteile auf.

Links der Woche #6

Dieses mal geht es bei den Links der Woche, um das Aussterben von Weblogs, wie man Bilderdiebstahl verhindern kann und welcher Bookmarkdienst der Beste ist.

Aussterben von Weblogs

Seo-united spricht von Aussterben der Weblogs, weil immer weniger verlinkt wird und somit viele Blogs einbrechen. Alle sollen sich mal Gedanken machen, wie es vor 1-2 Jahren war, als fast alle noch untereinander verlinkt haben und kein nofollow eingesetzt haben.

Bilderdiebstahl verhindern

Auf der zauberpage werden 3 Möglichkeiten vorgestellt, wie man nervigen Bilderklau unterbinden kann. Es gibt eine CSS, Javascript und PHP Variante, von denen wie die CSS Variante am einfachsten und saubersten halten.

Bookmarkdienste im Test

Homepage-Werbung hat 7 Bookmarkdienste auf Herz und Nieren geprüft und hat dabei einen klaren Sieger gefunden. Anzahl Seiten, Pagerank, Follow-Links, Alter der Domain, Traffic Rank und eingehende Links wurden als Kriterien ausgewählt und mit unterschiedlicher Gewichtung bewertet. Der Sieger der ganzen Sache ist der Bookmarkdienst oneview.de geworden.