Blogs – ein notwendiges Übel

Lesen Sie Blogs? Wenn Sie die Frage mit nein beantwortet haben, müssen Sie wohl aber doch zugeben, dass Sie schon mal von dem Begriff „Blog“ gehört haben. In den letzten Jahren sind Blogs zu einem festen Bestandteil des Internets geworden. Die meisten Menschen halten Blogs für die Internetversion von Zeitschriften und Zeitungen. Weit verbreitet ist auch die Ansicht, dass einfache Menschen Blogs nutzen um über ihr Leben oder für Sie relevante Themengebiete zu schreiben. Tatsache ist, dass es sowohl professionelle Blogs gibt als auch Amateurblogs. Die Themenbereiche kennen keine Beschränkung und so gibt es kaum ein Thema über das nicht gebloggt wird.

Doch wer eine eigene Webseite besitzt oder gerade eine Webseite anfertigen lassen will, der sollte sich dem Thema Blog ausführlicher widmen. Da es keine thematischen Begrenzungen für Blogs gibt, kann jede Webseite von einem Blog profitieren. Dabei muss man nicht unbedingt zu aktuellen Themen oder sehr oft einen Beitrag veröffentlichen. Es reicht schon wenn man ab und zu einige Neuigkeiten einstellt. Dabei spielt es keine Rolle ob man ein Portal betreibt, einen Onlineshop oder einfach nur die eigene Handwerksfirma im Internet präsentiert. In einem Blog kann man auch Nachrichten und Neuigkeiten rund um das eigene Unternehmen veröffentlichen, was das Unternehmen in den Augen der Kunden persönlicher macht.

Während private Blogger sich auf einer Blogcommunity registrieren können und dort ihre Beiträge veröffentlichen können, benötigen Webseiten ein Content Management System um ihre Blogs zu verwalten. Auch wenn man für das Einrichten von Content Management Systemen wie WordPress meistens professionelle Unterstützung braucht, kann man diese im Nachhinein einfach und bequem selbst verwalten. Ein guter Blog unterstützt zudem die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite und kann die Besucheranzahl vergrößert. Daher sollte jeder Webseitenbesitzer sich überlegen ob ein Blog nicht eine interessante Bereicherung für die eigene Webseite wäre.

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