Facebook gewerblich nutzen – ein notwendiges Übel? – Teil 2

Im ersten Teil haben wir damit befasst, für welche Unternehmen es einen Sinn macht Facebook gewerblich zu nutzen. In diesen Teil gehen wir detailliert auf ein gewerbliches Profil bei Facebook ein. Die Erstellung eines Profils ist nicht schwer. Ausgefüllt mit allen nötigen Informationen ist ein Profil bei Facebook, Twitter und anderen eine Visitenkarte. Kunden und Partner können ein Unternehmen bei Social Media Portalen finden und das kann sich eigentlich nur positiv auf ein Unternehmen auswirken. Daher ist es generell empfehlenswert auf den neuen Trend aufzuspringen. Vor allem Unternehmen die im Internet vertreten sind oder Webseitenbetreiber mit Blogs oder eigenen Portalen sollten sich die Zeit nehmen, um ein gewerbliches Profil zu erstellen.

Natürlich ist ein Profil nur der erste Schritt. Ist das Profil erst mal erstellt, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie intensiv man den Trend Social Media mitmachen möchte. Der wichtigste Aspekt ist hierbei immer die Zeit. Man sollte sich genau überlegen ob es sich lohnt zusätzliche Zeit in Facebook zu investieren um das Profil weiter auszubauen. Man muss sich ganz klar darüber sein was man mit dem Profil erreichen möchte. Wer nur den „Trend“ mitmachen möchte, sollte es bei einem einfachen Profil belassen. Wer jedoch Kunden oder Aufmerksamkeit oder einen Werbeeffekt erreichen möchte, der muss Zeit und Kreativität in das Profil stecken.

Ein Profil muss interessant sein, dafür muss man das Profil immer mit Nachrichten und Neuigkeiten füttern. Der leichteste Weg sind Fotos und Neuigkeiten aus dem Alltag des Unternehmens. Dafür braucht man keine besonderen Schreibkenntnisse und Besucher können sich dann einen persönlichen Eindruck verschaffen. Anspruchsvoller sind Artikel oder Beiträge. Dafür ist ein eigener Blog auf der Webseite der ideale Ausgangspunkt. Die aktuellen Beiträge kann man so einbinden dass sie sofort auch auf dem Facebook Profil oder bei Twitter auftauchen. Generell ist eine Mischung aus Sachlichkeit und Lockerheit zu empfehlen. Wer das Profil intensiv betreibt sollte also auch daran denken einen Blog auf der eigenen Webseite einzurichten. Der Aufwand ist gering und wird von jeder Webagentur schnell umgesetzt, doch der Effekt ist sehr nützlich. Natürlich sollte man sich konkrete Ziele setzen. Es lohnt sich nicht Zeit und Arbeitsstunden in das Schreiben zu stecken, wenn das Profil kaum besucht wird. Daher ist eine Analyse der Aktivitäten immer wichtig. Nur so kann man nach einer bestimmten Zeit sagen, ob sich der zusätzliche Aufwand lohnt oder ob es einfach reicht wenn man nur mit einem Profil vertreten ist.

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